Traditionelles Taekwon-Do Reutlingen
Traditionelles Taekwon-Do Reutlingen

Kwon, Jae-Hwa

Kwon wurde 1937 in Pusan geboren. Er begann schon sehr früh die Kunst des TKD zu lernen und fiel bald durch sein Talent auf.

Er studierte Finanzwissenschaften, danach war er als Journalist tätig.

1951 wurde er 24 jährig der Leiter der größten TKD Schule in Pusan mit ca. 5000 Schülern.

 

1965 ist er Mitglied des ausgewählten fünfköpfigen Taekwon-Do Vorführungsteams, das im Auftrag der koreanischen Regierung Taekwon-Do in Europa, dem Mittleren Osten, Nordafrika und Amerika vorstellte.

 

Ein Jahr später verschreibt sich Kwon, Jae-Hwa vollends dem Ziel, Taekwon-Do in Europa zu verbreiten. Er gründete den deutschen Taekwon-Do Verband und wird dessen Cheftrainer und Beauftragter für Europa und den mittleren Osten.

Als das Taekwon-Do in der westlichen Welt jedoch in einer modernisierten Art als "Kampfsport" propagiert wird, distanziert sich Kwon, Jae Hwa davon. Dass andere mutwillig verletzt werden könnten, entspräche seiner Überzeugung nach nicht dem Geist des Taekwon-Do.

 

"Das Erlernen einer Kampfkunst ist eine lebenslange Aufgabe. Dabei geht es nicht darum, wer der Schnellste, der Stärkste oder der Klügste ist, sondern darum, in allem was man tut sein Bestes zu geben und unermüdlich an sich zu arbeiten.
Das oberste Ziel des Taekwon-Do ist es zu erschaffen und nicht zu zerstören.
Dabei fördert es die Entwicklung einer körperlichen und geistig ausgeglichenen Persönlichkeit. Jegliches Ungleichgewicht wird vermieden. Konzentration und Ausdauer, die Fähigkeit sich und seine Gedanken zu kontrollieren und Angst und Erschöpfung zu überwinden sind wichtige Bestandteile der Schulung von Körper und Geist. Geben Sie niemals auf."
Kwon, Jae-Hwa

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